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Benannt nach F. Scott Fitzgerald, dem wohl wichtigsten amerikanischen Schriftsteller seiner Zeit und Schöpfer des großen Gatsby, widmet sich das Duo "The Fitzgeralds" hauptsächlich der Swing der 20er bis 40er Jahre. Musikalisch alles überscheinender Held dieser Zeit: Cole Porter. Für die gelungenen, virtuosen doch charmanten Arrangements für Akkordeon und Violoncello zeichnet der Akkordeonist Michael Herm verantwortlich, mit dem Johannes Raab nun schon seit über 20 Jahren zusammen musiziert. Besonderes Augenmerk legen die beiden Musiker auf eine sensible Ausgewogenheit von instrumentaler Finesse, musikalischer Qualität, Authentizität und natürlich der rohen Spielfreude der "Roaring Twenties". 

Musikalische Grenzen gilt es zu überwinden, nicht zu schaffen. Und so finden in den Fitzgeralds zwei Instrumente zueinander, die man in dieser Kombination nur ganz selten hört. Und begrenzen wollen sich die beiden Musiker natürlich auch in ihrem Repertoire nicht - und so kann es an einem swingigen Konzertabend durchaus passieren, dass sich auch ein Stück der Klassik oder der Popkultur ganz unbemerkt unter die Melodien Cole Porters oder Duke Ellingtons mischt.

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